Wie gründe ich ein Internetradio?

Diese Anleitung ist nun schon seit einigen Jahren mit allen peinlichen Rechtschreibfehlern und inhaltlichen Fehlern zu finden. Ich habe nun die alte Domain http://webradio.how.to auf diesen Blog umgeleitet – dabei aber die Anleitung erhaltgen. Damnächst werde ich mich hier wieder vermehrt um das Thema Webradio kümmern.

Eine Anleitung von Niko Longolius – Gründer des ältesten deutschen Internetradios Lionradio.
Version 1.1 (Mit einer kleinen Einführung in die Rechtslage)

Vorwort:

Internet und das sog. Streaming sind eine verflixt komplizierte Angelegenheit um es in Einklang zu bringen. Eigentlich ist das Internet nicht gedacht für irgendwelche „Echtzeit“ Spielereien. Telefonate, Radio, TV – Echtzeit Börsenkurse … das alles war nicht vorgesehen … am Anfang.
Im Prinzip basiert das Internet auf einer reinen Angebot – Nachfrage Taktik … ich frage einen Computer am anderen Ende der Welt, ob er mir vielleicht mit einer Datei (zu. 75 % lustige Bildchen laut Umfragen) aushelfen kann … der andere Computer guckt nach, ob er dieses Bild besitzt und wenn ja – dann schnippelt er es in kleine Datenpakete und auf die weite Reise.
Jedes Datenpaket bekommt einen Zettel umgehangen auf dem steht, wo es sich am Schluss (auf meinem Computer) wieder einfinden soll „. also links von Dir steht dieser komische 011100010100 – und dann gehst du die Straße bis zum Schluss und fragst nach 011100001010010 – da ist es …“
Und nun macht sich jedes Datenpaket auf die Reise und sucht einen Weg von sagen wir China auf meinen Computer.

Die ganze Geschichte dauert im besten Fall nur ein paar Sekunden und ich sehe – in diesem Fall – ein lustiges Bild auf meinem Bildschirm.
Jetzt wollen wir aber Radio machen – ohne lustige Bilder! Und stehen von einem Problem. Denn der oben beschriebene Vorgang lässt sich mit Radio nicht in Einklang bringen. Wir haben ja noch keine fertige Datei, die wir versenden wollen, sondern wir sind – quasi – live auf Sendung.
Dafür haben viele kluge Menschen das sog. Streaming erfunden. Der Vorgang läuft wie folgt. Ich frage auf einem Computer an, ob ich nicht ein wenig Radio hören könnte. Der andere Computer schaut nach ob er gerade Radio auf Lager hat und wenn ja … dann schickt er mir die ersten fünf Sekunden Radio in Datenpäckchen zu.
Mein Computer fängt aber erst dann an das Radio abzuspielen, wenn er ein paar Sekunden Radio in der Hinterhand hat (der sog. Buffer).

Wenn der Buffer einmal leer wird, dann ist etwas Schiefgelaufen und mein Computer hört auf zu dudeln – deshalb gibt mein Computer dem sendenden Computer immer bescheid wo er gerade ist „… noch vier Sekunden auf Lager – alles im Lot … Achtung – jetzt wird es ein wenig eng! Ich brauche Nachschub … sagen wir 3 Sekunden … im Stückchen oder in Scheiben? Is mir doch egal! …“

Wenn dieser hochkomplexe Vorgang reibungslos funktioniert, düdelt aus meinem Computer nun Radio und ich bekomme von dem ganzen Mist nichts mit – dafür muss es aber auch erstmal funktionieren.

Merke: Im Gegensatz zum herkömmlichen Radio reicht es nicht aus eine Antenne aufzustellen und einfach in die Gegend zu senden. Im Internet brauche ich praktisch für jeden Hörer eine eigene Antenne – das Internet baut auf einer 1 zu 1 Kommunikation auf und ist somit technisch nur schwer mit Massenmedien zu verbinden …

Und trotzdem geht es … und es ist auch viel einfacher als es jetzt am Anfang anklang. Um den Großteil der beschriebenen Probleme müsst Ihr Euch keine Sorgen machen – aber ich denke, dass man einmal davon gehört haben sollte, wenn man sich in die Welt der Online – Radios begibt.

Nun also zu wichtigen Fragen und Antworten, die Ihr Euch im Zusammenhang mit der Gründung eines Online – Radios stellen müsst.

1.) Muss es denn immer live sein?

- Zu allererst steht die Frage ob das Radio denn unbedingt live gesendet werden muss. Wir senden nicht live, sondern „on demand“ und bis heute bin ich damit zufrieden. Es gibt aber natürlich Ausnahmen, wo eine Live – Sendung einfach sein muss. Wollt Ihr z.B. einen Chat moderieren, oder eine Auktion … oder sogar live von Veranstaltungen berichten … dann müsst Ihr natürlich live senden und seit damit auch schon pleite :)

Der Aufwand, der für eine live – Sendung betrieben werden muss ich um ein vielfaches größer als für eine On-Demand (auf Abruf) Sendung.

Eine On-Demand Show bringt zusätzlich noch den Vorteil, dass die Last am Server auf den Tag verteilt wird.

Für alle, die sich noch immer nicht von dem Gedanken abbringen lassen empfehle ich www.live365.com diese Firma bietet die Möglichkeit eine kleine Radioshow live im mp3 – Format zu senden – nach meinem Informationstand eine einzigartige Geschichte.
Das ganze „wie wer was warum“ wird auf der Homepage ausführlich erläutert und nach ein bis zwei Nachmittagen hat man es dann geschafft und sendet über einen fremden Server eine kleine live Show.

In soweit die Spielereien – jetzt aber dazu, wenn Ihr es wirklich alleine machen wollt!
2.) Welches (Daten) – Format soll ich wählen?

- Die nächste Frage bezieht sich auf das Format, in dem das Radio gesendet werden soll. Vergleichbar mit UKW und Langwelle stehen im Internet auch verschiedene Systeme zum Senden zur Verfügung. (Man möge mir diesen Vergleich verzeihen). Die großen Formate sind diese:
- mp3
- Real audio
- Windows media
- Andere Exoten (quick time, java, flash)

Ihr solltet Euch am Anfang für eines davon entscheiden – und es ist wirklich eine Grundsatzentscheidung, die ich keinem abnehmen kann. Ich versuche nur ein paar Argumente aufzuzählen, die für oder gegen ein Format sprechen könnten. Natürlich besteht auch die Möglichkeit in allen Formaten gleichzeitig zu senden. Der technische Aufwand hierfür ist aber – gerade für den Anfang – viel zu groß.

Mp3 ist sicherlich in den letzten Jahren das meist-diskutierteste Format gewesen. Das System ist aber eigentlich darauf ausgelegt, CDs oder andere Musikdateien in möglichst perfekter Qualität zu komprimieren und liefert meiner Meinung nach nicht so tolle Ergebnisse, wenn es um dünne Bandbreiten geht.
Auch der Empfang von Shoutcast streams ist im Moment noch ein wenig umständlich. Eure Hörer werden für die nächsten Jahre höchstwahrscheinlich aus Computerfreaks bestehen, wenn Ihr Euch für dieses Format entscheidet. In den meisten Fällen muss man noch manuell in den Winamp eine IP á la „128.50.60.25:8000“ eingeben – ich bin mal gespannt, wem Ihr das erklären wollt.

Trotzdem ist es aber das Format, welches sich am leichtesten realisieren lässt, wenn Ihr selbst einen kleinen Server aufmachen wollt. Wie gesagt, den Server gibt’s bei www.shoutcast.com – viel Glück!

Real audio- ist trotz seiner vielen Nachteile die verbreiteste Lösung. Ihr müsst ja bedenken, dass der Empfänger / Hörer auch immer das entsprechende Plugin oder Programm braucht um das Radio zu hören. Der Real Player ist ( vielleicht nicht immer in der aktuellsten Version! ) sehr weit verbreitet – und selbst bei AOL (röchel!) ist auf der neuen Version der Realplayer dabei – Windows liefert Ihn mit – es gibt ihn für Linux und alle gängigen Betriebssysteme.
Der Server ist allerdings, wenn Ihr ihn professionell und auf einem eigenen Server nutzen wollt unbezahlbar … kein live Senden im Real Format ohne dickes Portemonnaie … für On – Demand Shows lässt sich aber eine Menge drehen – und auch die teuren Server – Lizenzen sollten in der nächsten Zeit ppurzeln.

Zum Schluss sei noch angemerkt, dass der Realplayer als ein Ressourcenschlucker gilt und aus diesem Grund von vielen abgelehnt wird. Es stimmt auch – der realplayer schreibt eigenmächtig den Arbeitsspeicher voll und frisst Prozessorleistung wie ein Weltmeister – man kann vieles aber auch manuell abstellen – z.B. muß der Realplayer nicht mit jedem Start des Betriebssystems geladen werden …

Last not least – das windows media format. Ich habs selbst auch mal ausprobiert und es spricht grundsätzlich nichts dagegen – die Qualität ist genau die des real players … aber aber aber – wäre da nicht Windows mit im namen. Alleine aus diesem Grund sollte man das Format nicht unterstützen – kleiner Scherz.
Den Server gibt’s auch bei Windowsmedia umsonst – bis jetzt … ich hab es da schon munkeln hören – aber wer weiß schon, was die Zukunft bringt :)

2.) Grundsatz geklärt … was brauche ich noch?

- Nunja … um die Musik müsst Ihr Euch schon selber kümmern – aber Ihr braucht einen Computer (300 mhz reichen völlig), eine Soundkarte (sollte nicht die für 20 DM sein) und vorzugsweise auch ein Mischpult und ein Mikro als Grundausstattung. Tipp: Manche Mischpulte haben einen “DJ” Schalter am Mikrofon – klingt lächerlich – ist aber ne Tolle Sache, weil die Musik runtergepegelt wird, wenn man sprechen will … sonst verschätzt man sich immer mit der Lautstärke. Alles an die Soundkarte angeschlossen und testen, ob man mit dem Mikrofon was aufnehmen kann … klappt? Gut! 10% sind geschafft.

- Jetzt zur Software. Auch hier kann ich nur ein paar Tipps geben und vollständig wird die Liste auf keinen Fall.

Um mp3s zu komprimieren gibt es 1000de zuverlässige Tools auf dem Markt. Es gibt auch ein anständiges Plugin für den Winamp mit welchem man ein Mikrofon verwalten kann … leider hört man das Mikro nicht mehr, wenn das plugin eingeschaltet ist … da weiß man nicht, wie die ganze Geschichte zum Schluss klingt – sonst aber eine Lösung für den Anfang. Ausführliche Anleitungen und Tools hierfür solltet Ihr mit ein wenig Englischkenntnissen bei www.live365.com finden können.

Für das real audio Format kann ich nur den „real producer“ empfehlen – den gibts umsonst bei www.real.com oder www.realnetworks.com herunterzuladen. Die umsonst Version tut es völlig, wenn Ihr nicht mit Videos arbeiten wollt – das Programm ist zuverlässig und leicht zu bedienen.

Windowsmedia liefert auch eine Software zu enkodieren auf der Homepage – auch in einer umsonst – version (wenn ich mich nicht sehr täusche). Ich hab die Software bei mir Zuhause einmal ausprobiert und man konnte intuitiv nicht viel falsch machen. Die URL ist im Zweifelsfall: www.windowsmedia.com

3.) Server <= was soll ich tun?

- Wie schon am Anfang erwähnt kann ich Euch nicht weit helfen, wenn Ihr einen eigenen Server aufmachen wollt. Da müsst Ihr dann einfach mal nen Experten fragen – is auch wirklich ne komplizierte Sache.

Für eine On Demand Show reicht aber auch völlig ein typischer gemieteter Webspace, wie er an jeder Ecke angeboten wird. Ich hab selbst keine Erfahrungen mit den Werbeunterstützten “free” providern – evtl. ist die Geschwindigkeit zu lahm um Radio zu senden.
Puretec, 1&1, Strato wiesiealleheißen + alle lokalen Anbieter – sucht Euch einen aus. Unsere Seite liegt zu großen Teilen bei Strato. Ich kann Euch nicht davon abraten – aber würde es auch nicht mit Herz und Seele empfehlen … ist halt ein Kompromiss zwischen Professionalität und billig billig billiig – bei Strato z.B. bekommt Ihr ne Homeppage mit real Server für ca. 40 DM / Monat – es geht aber auch billiger.

Wenn Ihr Euch für Strato entscheiden solltet, dann gebt doch bitte meine Kundennummer mit an – dann gibt’s für mich ca. 50 DM … die muss man ja nicht in den Wind schießen, oder?
Ihr könnt auch diesen Link benutzen:

http://www.strato.de/cgi-bin/partner.pl?id=828354&banner=Animation6.gif

Gebt bei der Bestellung bitte folgende Kundennummer / Partnernummer an: 828354

Macht Euch also schlau. Ein Angebot mit einem real Server für realaudio wäre schick / Inklusivangebote für windowsmedia oder shoutcast gibt es meines Wissens nicht – wenn Ihr eines finden solltet, so sagt mir bitte bescheid

Es geht aber auch ohne Realserver … dafür gibt es einen Trick, den ich am Ende verrate (sog. http-streaming)

4.) Server is da, Software is da, Computer is da, die Leude sind da … jetzt geht es aber los!

- Richtig! Auf zur ersten Testsendung. Schließt alles an Euren Computer an und guckt, ob Ihr einen Pegel bekommt – wenn nicht alles nochmal von vorne :) meistens hat man bei der Soundkarte den falschen Eingang gewählt – das Mischpult gehört an line in!

- Jetzt die Software anschmeißen, konfigurieren – auf record – und von nun an seit Ihr “on air”! Macht erstmal eine 10 minütige Radioshow und codiert das ganze mit ca. 20 – 25 kb/s (Datenbreite).
Diese ominösen Zahlen (20kb/s) geben an, wie viele Daten Eure Radioshow pro Sekunde braucht um empfangen werden zu können. Denkt daran, dass die meisten Computer immer noch mit 56k Modems ausgestattet sind … und meistens auch noch weniger Empfang haben als angegeben ist.
Ich würde davon abraten die Radioshow über 30k zu codieren – wenn Ihr Wert darauf legt, dass Euch noch jemand hören kann.

Jetzt hört Ihr Euch die Radioshow mal selbst auf dem eigenen Computer an und guckt, ob man alles verstehen kann – für gut befunden? Dann müssen wir es jetzt ja irgendwie geregelt bekommen, dass auch andere in den Genuss kommen…

- Diese Radioshow kopiert Ihr jetzt per ftp auf den Server (wsftp <= gutes Programm).

Jetzt könnte sich jeder schon Euer Radio herunterladen und auf dem eigenen Rechner hören. Damit das aber im Stream funktioniert müsst Ihr je nach Anbieter noch ein Metafile schreiben. Das is ein wenig umständlich – lest Euch dafür am besten die Bedienungsanleitung zweimal durch – is auch von Server zu Server unterschiedlich, was da drinnen stehen muss – also auch bei Euerm Provider mal gründlich nachfragen.
Grundsätzlich ist solch ein Metafile die Datei im welchem dem Server gesagt wird, was er tun soll. Welche Datei soll über den real Server abgerufen werden – was kommt davor – was kommt danach … soll ein Text nebenbei laufen? Etc
- Für eine Sendung im real Format gibt es hier noch einen Trick – habt Ihr keinen Realserver … wollt aber trotzdem im stream senden, dann macht einfach einen Texteditor auf und schreibt per Hand eine Zeile hinein: Die absolute url, wo das *.rm file liegt. Also zum Beispiel: http://www.meinserver.de/verzeichnis/dieersteradioshow.rm – das ganze nennt ihr dann beliebigername.ram und kopiert es auf den Server. Wenn Ihr nun dieses File im Internet aufruft, so streamt Euer Radio auch – ist ein super Trick!
4.) Recht und Unrecht

- Ihr habt es sicherlich schon mitbekommen – eine klare Rechtslage gibt es im Internet selten. Das liegt weniger an den Gesetzen – als an denen, die sie richtig lesen sollten. Musikrecht ist ein Kapitel für sich und ich kann Euch nur von meinen eigenen Erfahrungen berichten.
Vieles davon mag falsch oder nur die halbe Wahrheit sein – im Zweifelsfall ruft einfach mal bei einem Anwalt an (obwohl die wenigsten sich auf diesem Gebiet wirklich auskennen!)

- In Deutschland gibt es zwei große Organisationen, die sich mit der Lizenzierung und Rechtevergabe von Musik beschäftigen. Die Gema (www.gema.de) und die GVL (www.gvl.de) . Wenn ich mich nicht sehr täusche, so schützt die Gema die Rechte der Komponisten und die GVL die Rechte der Interpreten … und damit meistens auch der Plattenfirmen.

- Einen Vertrag mit der Gema zu bekommen ist heute nicht mehr so ein großes Problem. Ich glaube wir waren damals die ersten, die versuchten das Internetradio auf legale Beine zu stellen und haben noch alle Konditionen selbst ausgehandelt – heute gibt es standardmäßige Verträge. Die Mindestvergütung müsste noch bei ca. 50 DM / Monat + Mwst. liegen.

Die GVL stellt ein größeres Problem da, weil die Plattenfirmen Ihre Rechte am Onlinegeschäft noch nicht an die GVL abgetreten haben ist es quasi unmöglich einen Vertrag mit der GVL zu bekommen. Theoretisch müsste man also mit jedem Label einen eigenen Vertrag machen – das ist in der Praxis aber unmöglich.
Man kann den Radiosender im Moment also nur zum Teil auf legale Beine stellen … mir ist aber noch keine Klage bekannt in der die Plattenfirmen einen Radiosender schließen ließen. Im Normalfall sind die Labels ja auch wild darauf, dass Ihre Musik im Radio gespielt wird – ja geradezu darauf angewiesen. Niemand schießt sich gerne ins eigene Bein.

Allgemein gibt aber – es ist viel leichter eine Linzens für ein Liveangebot zu bekommen, als für ein On Demand Angebot. Alle Reden von der „Zukunft On Demand“ aber wenn man es dann versucht werden einem Steine in den Weg gelegt.
Anfänglich war sogar geplant bei der Lizenzierung von On Demand Angeboten wie bei Samplers vorzugehen. Dann hätte man sich für jedes einzelne Musikstück eine schriftliche Genehmigung besorgen müssen. Dies scheint heute aus der Welt – aber geregelt … ist die Situation noch nicht.

- Wie bei der Gema nachzulesen wird ein Onlineradio aber rechtlich auf die gleiche Stufe gestellt wie ein herkömmliches Radio. Mit dem einzigen Unterschied, dass man keine Sendelizenz beantragen muss. „Frequenzen“ gibt es ja im Internet unendlich viele – wenn man so will. Es hätte keinen Sinn diese zu reglementieren. Wie bei allen Veröffentlichungen (also auch bei jeder Homepage) muss es einen „Verantwortlichen im Sinne des Presserechtes“ geben – der seinen Kopf hinhält, wenn mal wieder einer über die Strenge geschlagen hat. Das sollte aber möglichst nicht zu oft vorkommen.

Ich hoffe, dass die Anleitung Euch ein wenig weiter hilft – ich hab’s halt so runtergeschrieben.
In nächster Zeit wird es auch noch Erweiterungen geben.

Ihr könnt mir bei Fragen immer mailen unter niko@lionradio.de

Viel Glück mit dem Radio,
und schreibt mir bloß, wenn es was geworden ist! Ich hab da schon eine „Wohnzimmer – production – portalseite“ im Kopf … gemeinsam sind wir stark u.ä.

Niko Longolius
Lionradio

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